Das heutige Tagesprogramm ist vollgepackt mit gewaltigen Highlights.
Zuerst geht es über den Tiananmen-Platz zur Verbotenen Stadt, dann folgt eine Besichtigung der Verbotenen Stadt oder des Palastmuseums, wie es korrekt heißt.
Danach geht es durch den Beihai-Park.
Anschließend zum Himmelstempel, und am Abend geht es nach einem Besuch im abendlichen Olympiapark mit dem berühmten „Vogelnest“ zum Abendessen auf Pekings berühmtestem Nachtmarkt, der „Geisterstraße“.
Das ist sportlich! Wenn ich diese Reise geplant oder Einfluss darauf gehabt hätte, hätte ich das Ganze etwas entzerrt, aber unsere Zeit in Peking ist begrenzt, und es gibt unendlich viel zu sehen – da muss man „komprimieren“.
Und als wir morgens das Hotel verlassen haben, hatte ich absolut KEINE Ahnung was mich heute erwarten würde, man hat mich vollkommen im dunklen gelassen was mich jeweils erwartet !
Mir war klar dass ich mich bei dieser Reise sehr in die Hände meiner Frau begeben würde, dass das ganze so heftig sein würde hatte ich nicht vorhergesehen. Es war zwar schon irgendwie spannend, aber einem Vorplaner wie mir fällt es nicht leicht überhaupt keine Ahnung zu haben was als nächstes passiert !
Na ja, die Dinge nehmen wie sie kommen und rein ins Abenteuer … und raus aus der Komfortzone !
Morgens erwartete uns schon unser hochmotivierter Taxifahrer.

Nun, wir sind lebend an unserem Ziel angekommen.
Unser Ziel war der Tian’anmen-Platz oder „Platz des himmlischen Friedens“.
Meine Frau redete irgend etwas auch chinesisch mit Xiaqian und dann hat man uns zwei, also Xiaqian und mich, aus dem Auto „geworfen“. OK, wir sind also irgendwie heute wieder alleine unterwegs, auch schön, inzischen kommen wir gut miteinander aus.
Der Tian’anmen-Platz ist zwar sehr berühmt, aber ehrlich gesagt auch eher unspektakulär wenn dort nicht gerade ein grosses Event stattfindet wie eine Militärparade oder so. Es ist ein sehr großer Platz an den die „große Halle des Volkes“, das Nationalmuseum, das Mao Mausoleum und die verbotene Stadt jeweils in den vier Himmelrichtungen angrenzen, in der Mitte steht das „Denkmal für die Helden des Volkes“.
Keine Frage, jedes dieser Gebäude ist sehr sehenswert und alle sind Attraktionen, der Platz selber ist halt … ein Platz !

Am „Denkmal für die Helden des Volkes“ haben Schüler oder Studenten gerade irgend etwas „aufgeführt“, ich habe keine Ahnung ob dies regelmässig passiert oder eine Ausnahme war.

Einen Besuch im Nationalmuseum hatten wir nicht geplant, bestimmt spannend aber für unseren knappen Zeitplan etwas „drüber“ … dennoch, schönes Gebäude

Hier war übrigens der nächste Moment in dem mir klar wurde: Alles wovor die dich in Deutschland warnen, alles was ich China in unseren Medien so schlecht und so böse ist, ist zu 90% Humbug !
Xiaqian sprang in Pose und wollte ein Foto von sich vor dem Nationalmuseum, der großen Halle des Volkes, dem Mao Mausoleum usw. Ich schüttele ängstlich den Kopf, ich hatte ja noch die dringende Warnung im Ohr: „Keine Polizisten fotografieren, keine öffentlichen Gebäude fotografieren, keine Soldaten fotografieren“ … nun, Polizisten und öffentliche Gebäuzde gab es dort jede Menge.
Nachdem ich es geschafft hatte mit Händen und Füssen Xiaqian zu erklären wo mein Problem liegt hat sie sich halb tot gelacht ! Sie hat mir dann signalisiert ich solle mich mal genau umsehen …. ja, alle machten Fotos von den Gebäuden, den Polizisten, den Soldaten … einige hatten sogar die Wachmänner im Arm … und nein, es waren nicht alles Chinesen !
Die Regel ist vollkommen einfach … wenn ich was nicht fotografieren darf dann steht ein Schild davor ! Und das sind meist Tempelheiligtümer und ähnliches, also eher private Sachen.
Meine idiotischen „westlichen Propaganda Reiseführer“ habe ich dann auch entsorgt. Leicht beschämt !
Nun, dann haben wir also fröhlich und unbeschwert fotografiert ! Finde die Polizisten auf dem Foto oben !


Beim Mao Mausoleum waren sie dann in der Tat etwas „zickig“, denn dort durfte man dann seine Kamera nicht einmal mit hineinnehmen. Die Kameraausrüstung am Eingang abgeben war für mich jetzt keine Option und da dies für uns eh nicht das „Main Event“ war sind wir einfach weitergezogen zu unserem eigentlich Hauptziel hier: dem Palastmuseum !
Und das Palastmuseum WAR ein Hauptevent !
Genau wie auf der großen Mauer: Wow, einfach WOW ! Ja, auch hier hatte man Bilder und Videos gesehen von dieser großen Palastanlage, der Name „verbotene Stadt“ impliziert ja schon das es weitaus mehr ist als nur ein Palast, aber wieviel mehr kann kein einzelnes Bild auch nur ansatzweise transportieren.
Dieser Palast ist gewaltig, beeindruckend, riesig, imponierend, einfach mächtig ! Ich kann mir in keinster Weise vorstellen was ein Abgesandter aus irgend einem Volk gefühlt haben muss wenn er durch das Meriadiantor in diesen Palast geführt wurde.
Die Anlage beeindruckt heute Menschen die schon gewaltige Bauwerke auf der ganzen Welt gesehen haben, damals muss das gewirkt haben wie ein Werk der Götter.
Alles ist bis ins kleinste Details ausgearbeitet, es gibt nichts unbedachtes oder zufälliges dort … alles hat einen Zweck, und ist in höchster Handwerkskunst ausgeführt.
Wir hatten nur einen Vormittag dort, ich denke alleine zum erkunden der „verbotenen Stadt“ kann man locker mehrere Tage ohne Langeweile investieren. Sehr viele der Paläste und Nebengebäude dort enthalten verschiedenste Museen die sich den Riten, dem alltäglichen Leben, der Geschichte oder der Kunst der Kaiserdynastien widmen. Wahnsinn !


Der wohl ikonischte Blick auf die verbotene Stadt ist die Halle der höchsten Harmonie, dies war auch der Anblick den früher ein „Gast“ maximal zu sehen bekam. Es gab so viele Rituale und Regeln dort. Bevor der Kaiser in die Halle der höchsten Harmonie jemanden empfing musste er sich in den davor liegenden Hallen auf dieses Treffen vorbereiten, manchmal Tage. Nach dem Treffen musste er sich wieder mental „reinigen“ bevor er wieder zurück in die privaten Paläste ging. Es gab unzählige Regeln, Vorschriften und Rituale für jeden Aspekt im Leben des Kaisers. Kaiser zu sein war nicht immer leicht.


Es ist vollkommen egal wie viele Worte ich benutze, dieser Palast, seine größe und die Macht die er ausstrahlt ist nicht mir Worten zu beschreiben. Es gibt Dinge, die muss man sehen um sie zu erfassen.






Wir haben von den vielen Nebenmuseen nu eines besucht, das Kalligraphiemuseeum dort. Xiaqian war sehr interressiert an den Kalligraphien dort.
In diesem Museum habe ich dann etwas gelernt und auch etwas sehr beeindruckendes gesehen. Dort liegt die Qingming-Rolle (vollständiger Titel: Entlang des Flusses während des Qingming-Festes) von Zhang Zeduan. Dies ist eines der wichtigsten Kunstwerke China. Es zeigt eine Szene aus der Stadt Kaifeng als dies noch die alte Hauptstadt China war. Diese Schriftrolle existiert nur deshalb noch weil es das Lieblingsbild des letzten Kaisers Puyi war, als er deportiert wurde nach Mandschuko nahm er diese Rolle mit. So überstand sie das Chaos und die Zerstörung von Mao’s Kulturrevolution. Heute liegt die Schriftrolle ausgestellt an ihrem alten Platz in der verbotenen Stadt. Sehr beeindruckend.
Fotografieren war übrigens nicht erlaubt.

Den Kaiserthron selbst, der in der „Halle der erhaltung der Harmonie“ steht kann man natürlich auch besichtigen.

Bilder, Bilder, Bilder … ich könnte tagelang hier herumwandern. Hinter jedem Foto steht eine Geschichte, ein wichtiges Ritual oder ein Ereignis. Geschichte „tropft“ hier förmlich aus jeder Mauerritze.








Wenn man die verbotene Stadt durch das Tor der Göttlichen Kraft (Shenwumen) verlässt blickt man auf den Kohlenhügel. Der Berg wurde damals von Hand aufgeschüttet weil nach Fengshui Regeln ein Palast einen Berg im Rücken haben muss. Gerne hätte ich den Kohlehügel auch besichtigt aber es war einfach nicht genug Zeit für alles.

Am Nordausgang des Palastmuseums erwarteten uns auch schon meine Frau, ihr Onkel und unser Taxifahrer, nach einem kurzen Mittagessen ging es sofort weiter zum nächten Highlight des alten Pekings, dem Himmelstempel.
Der Himmelstempel war eines der wichtigsten spirituellen Bauwerke des alten Chinas. Einmal im Jahr zog der Kaiser mit einer großen Prozession aus dem Kaiserpalast zum Himmelsaltar, oder Erntetempel. Es war die Aufgabe des Kaisers, als Sohn des Himmels, dort mit dem Himmel selbst zu verhandeln um für eine gute Ernte zu verhandeln. Aber nicht nur das, es ging darum dass die ganze Welt nicht untergeht. Zu diesem Ereignis hielt „die ganze Welt“ den Atem an, es war wie der Superbowl, die Fussball WM, Weihnachten, Ostern und Silvester zusammen.
Je wichtiger man war, umso weiter durfte man der Prozession ins innere des Tempels folgen, zum Schluss durfte nur der Kaiser persönlich das innere Heiligtum betreten.

Das faszinierende am Himmelstempel ist seine „kosmische Perfektion“. Für die alten Bau- und Feng Shui Meister war der Himmelstempel der absolute Inbegriff der Harmonie mit dem Kosmos. Jeder Stein, jede Fliese, jedes Brett, alles wurde nach Masstäben der kosmischen Harmonie eingesetzt. Es gibt dort absolut nichts das zufällig ist. Anzahl derTreppenstufen, Anzahl und Ausrichtung der Bodenfliesen, Geländerpfosten … alles in der ganzen Anlage ist nach Feng Shui Regeln in Harmonie mit dem Kosmos. Wenn man das weiß, dann sieht man die ganze Tempelanlage vollkommen anders.

Die Anlage selbst ist, wie bisher alles in Peking, sehr gepflegt, sauber und in einem tadellosen Zustand. Es wird überall gereinigt, gestutzt und verschönert. Der Park um den Tempel wird von den Menschen zum entspannen genutzt.
Menschen tanzen dort. Ich fand es anfangs komisch Menschen in Parks Walzer usw tanzen zu sehen, aber in China ist das vollkommen normal. Die Leute dort lieben es zu tanzen, also klassische Tänze, und sie machen es gerne und oft. Nach einer Zeit gewöhnt man sich daran und es ist kein bisschen mehr seltsam.















Zum Abschluss bin ich dann noch schnell für den Kaiser persönlich eingesprungen und hab das nächste Jahr für den Rest der Welt „klar gemacht“

Nach diesen zwei wirklich beeindruckenden und auch fordernden Sehenswürdigkeiten dachte ich „das war es jetzt für heute“ … FALSCH !
Am Ausgang wartete schon wiederunser Taxifahrer und wir fuhren zum Behei Park.

Der Behei Park ist ein sehr schöner Park der direkt an die „verbotene Stadt angrenzt“.
Der Beihai Park gehört zu den schönsten klassischen Kaisergärten Chinas. Seine besondere Schönheit entsteht durch die harmonische Verbindung von Wasser, Inseln, Weiden, Pavillons und historischen Tempelbauten rund um den großen Beihai-See. Die berühmte weiße Pagode auf der Jadeinsel erhebt sich malerisch über dem Wasser und prägt die Silhouette des Parks.
Zu den größten Vorzügen des Parks zählen seine ruhige Atmosphäre mitten im Zentrum von Peking, seine über 800-jährige Geschichte als kaiserliche Gartenanlage sowie die außergewöhnlich gut erhaltene chinesische Gartenkunst. Besucher genießen hier sowohl beeindruckende Architektur als auch idyllische Natur.
Die wichtigsten Bestandteile des Parks sind der Beihai-See, die Jadeinsel mit der Weißen Pagode, zahlreiche Pavillons und Tempel, die berühmte Neun-Drachen-Mauer sowie kunstvoll gestaltete Gartenbereiche an den Ost- und Nordufern. Zusammen bilden sie ein Landschaftsensemble, das die chinesische Vorstellung von Harmonie zwischen Mensch, Architektur und Natur verkörpert.

Wir hatten leider bei unserem „strammen“ Programm keine Zeit alles zu sehen, oder eine Bootsfahrt zu unternehmen. Selbst die „9 Drachen Mauer“, eine der Attraktionen dort, haben wir nicht geschafft. Dafür haben wir aber ausgiebieg die „Weiße Pagode“ auf der Insel in der Mitte des Zhonghai Sees.



Der Park mit seinen vielen „alten chinesischen Gebäuden“, seinen gepflegten Parkanlagen und den vielen „Chinatoren“. Jetzt noch schnell etwas lehrreiches, diese „Tore“ heißen Pailou !
Nachdem wir also unter dem Pailou vor der „Brücke des ewigen Friedens“ durch gegangen sind ging es zur weißen Pagode.
1179 hat der Jin Kaiser Shizong an dieser Stelle seinen Sommerpalast errichtet, und Kaiser Kublai Khan diesen Palast dann im Jahr 1260 zu seiner Residenz (nix mit Zelt und Steppe !)
Die Qing Kaiser haben dann im Jahr 1651 an dieser Stelle die weiße Pagode erbaut.
Und Zack, wieder was gelernt !

Die Pagode bietet einen tollen Ausblick über den Park und auf die „verbotene Stadt“. Oben befindet sich ein wunderschöner Tempel … ich verliebe mich mehr und mehr in chinesische Tempel !








Nach dem Park sind wir dann ins Hotel gefahren … und in meiner jugendlichen Einfältigkeit dachte ich tatsächlich dass der Tag vorbei wäre.
War er aber nicht !
Ich hatte so unendlich viele Bilder im Kopf und war so fertig von den Temperaturen, wir reden hier von 42 Grad und MEHR, dass ich nicht einmal realisiert hatte das wir noch gar kein Abendessen hatten.
Nach dem duschen für 30 Minuten auf dem Bett gelegen und schon hieß es von meiner Frau: „Anziehen, nimm die Kamera mit, wir fahren wieder !“
Wohin ? Keine Ahnung … also Attacke, nächste Station !
Wie sich herausstellte bin ich mit Xiaqian alleine losgefahren. Unser Weg brachte uns zum Olympiapark.

Das ganze Gelände wurde für die Olympischen Spiele 2008 errichtet. Die weitläufige Fläche mit seinen Sportstätten, und dem Mediaturm (der Turm nebem dem Xiaqian da oben steht !) wird jetzt am frühen Abend von vielen Menschen genutzt. Jugendliche vollbringen „Stunts“ mit Inline Skates, Menschen treffen sich, Souvenirverkäufer bieten Spielzeuge an, oder Menschen gehen dort einfach spazieren.
Die Gebäude sind schön beleuchtet und man kann dort sehr schön flanieren.



Das Highlight dort und die wohl berühmteste Sportstätte Pekings ist das Vogelnest, das Nationalstadion.

Das Gebäude ist 330 Meter lang, 220 Meter breit und 69,2 Meter hoch. Es ist nicht vollständig überdacht, sondern weist in der Mitte ein ca. 185 mal 122 Meter großes offenes Oval auf. Die äußere Hülle des Stadions bildet ein 42.000 Tonnen schweres verschlungenes Stahlgerüst, das aus tausenden vorgefertigter Einzelteile entstand. Zur Verminderung der Spannungen, die durch Temperaturschwankungen entstehen, ist die äußere Hülle des Stadions vom Kern getrennt Aufgrund seiner Form hat das Stadion den Spitznamen „Vogelnest“.
Dort ist es mir zum ersten mal passiert das mich ein paar Leute mit sich zusammen fotografieren wollten. Es hat ein wenig gedauert bis ich kapiert hatte was die von mir wollten. Selbst in Peking war ich als westler anscheinend noch exotisch genug und von Interesse zu sein.
Noch sein ein etwas kleineres Highlight dort ist der „Aqua Cube“, das für die Olympischen Spiele errichtete Schwimmstadion welches Abends schön blau leuchtet.

Nachdem wir dort alles besichtiht hatten wurden wir wieder von meiner Frau und ihrem Onkel eingesammelt, auch wenn ich kurz die Hoffnung hatte jetzt ins Bett zu können, hatte ich nicht wirklich damit gerechnet. Denn eines hatte ich gelernt: In China lässt man kein Abendessen aus !
Unser Ziel war aber nicht irgend ein Restaurant, es war die berühmte Geisterstrasse.
Die sogenannte „Geisterstraße“ in Peking heißt offiziell Guijie (簋街) und ist eine der bekanntesten Essens- und Ausgehstraßen der chinesischen Hauptstadt. Sie liegt im Stadtbezirk Dongcheng District nahe dem ehemaligen Stadttor Dongzhimen und erstreckt sich über etwa 1,4 Kilometer.
Was Besucher sofort bemerken, sind die hunderten roten Lampions, die die Straße besonders nachts in ein stimmungsvolles Licht tauchen. Die Straße ist berühmt für ihre zahlreichen Restaurants, die oft bis tief in die Nacht oder sogar rund um die Uhr geöffnet haben. Spezialitäten sind unter anderem scharfe Flusskrebse, Sichuan-Hotpot, gegrillte Fischgerichte und klassische Pekinger Küche.
Warum heißt sie „Geisterstraße“?
Der Name hat mehrere mögliche Ursprünge:
- Früher fanden in dieser Gegend sogenannte „Geistermärkte“ statt, die erst nachts begannen und bis zum Morgengrauen geöffnet waren. Die schwach leuchtenden Öllampen der Händler erzeugten eine gespenstische Atmosphäre.
- Einer anderen Erklärung zufolge befanden sich in der Nähe des Osttors von Peking einst Begräbnis- und Sarggeschäfte, weil Verstorbene traditionell durch dieses Stadttor aus der Stadt gebracht wurden. Dadurch erhielt die Gegend einen unheimlichen Ruf.



Dort hatten wir einen sehr guten Hotpot in einer tollsten Atmosphären die ich je erleben durfte.
Abends zurück im Hotel habe ich meine Reiseführer endgültig entsorgt.
All diese Warnungen, Einschüchterungen und vollkommen falsche Bilder die diese Dinger mir vermittelt haben sind Müll.
Ich habe dort in nur 2 Tagen ein Land kennengelernt das sicher und gastfreundlicher ist als alles was ich bisher besucht habe. Ich habe Menschen kennengelernt die offener, glücklicher und zufriedener sind als wir in Deutschland. Menschen die sehr stolz sind auf ihr Land und dieses jedem gerne und offen zeigen.
Nach nur 2 Tagen LIEBE ich China !

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